Baumschnitt.

baumschnitt

Rechberger Kulturlandschaft mit Obstbäumen

Die Obstanlagen sind startklar für die neue Saison, Fredi hat die Bäume geschnitten. Jetzt noch das Schnittgut zu schönen Reihen zusammensammeln, es dann aus der Obstanlage zur Hofstelle bringen, das Holz dort kompostieren und anschließend den Kompost als Bodenverbesserung in das Ackerland einarbeiten. Fertig ist der Stoffkreislauf, in dem nichts Wertvolles verloren geht. Gut, gell?!

(08.04.2018)

There are 2 Comments

  1. Geschrieben von Claudia Hauser Antworten

    Hallo Silvia und Fredi,
    zu o.g. Thema „Baumschnitt“ habe ich jetzt doch eine Frage.
    Was passiert mit dem Schnittgut, das seit 2 Jahren auf der Wiese am Ortsausgang Rechberg Richtung Wutöschingen liegt? Inzwischen bauen Vögel dort ihre Nester; habe ich letztes Jahr beobachtet.
    Wird dieses alte und schon wieder neue Schnittgut auch zum Hof gebracht, dort kompostiert und somit zur Bodenverbesserung genutzt? Das wäre schön! Ich hoffe doch sehr, dass ihr das so macht und nicht den ganzen riesigen Schnittguthaufen anzündet. Der sogenannte Stoffkreislauf wäre auch in unserem Interesse. Freundliche Grüße C. Hauser

    • Geschrieben von Silvia Rutschmann Antworten

      Hallo Claudi,

      vielen Dank für Deine Nachricht!
      Was für Vögel hast Du denn bei der Brut beobachtet? In der Obstanlage ist artenmässig so einiges geboten… Wir finden es auch immer wieder klasse, wie schnell die Natur solche vom Menschen geschaffenen Biotope besetzt. Sicher haben im Geäst auch Igel überwintert.
      Wir haben mit dem Reisighaufen folgendes vor: das Schnittgut noch bis in den Herbst an der jetzigen Stelle trocknen lassen und dann Abtransport an die Hofstelle und Wiederverwertung. Das Verbrennen der Reisighaufen hat sich mit unserem Kompostkonzept erledigt.
      Einverstanden?

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