[vc_row css_animation=““ row_type=“row“ use_row_as_full_screen_section=“no“ type=“full_width“ angled_section=“no“ text_align=“left“ background_image_as_pattern=“without_pattern“][vc_column][vc_empty_space][vc_single_image image=“10025″ img_size=“large“ qode_css_animation=““][/vc_column][/vc_row][vc_row css_animation=““ row_type=“row“ use_row_as_full_screen_section=“no“ type=“full_width“ angled_section=“no“ text_align=“left“ background_image_as_pattern=“without_pattern“][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]Unsere (niedlichen!) Kalbinnen und (braven!) Kühe sind hochträchtig und lassen es sich gutgehen: außer gefressen wird vor allem geschlafen, gedöst, geruht und entspannt.
Dementsprechend relaxed ist die Atmosphäre im Stall.
Die Hälfte der Herde wird nun nicht mehr gemolken, „steht trocken“ und sammelt ihre Kraft für die ungeborenen Kälber, die ab Februar zur Welt kommen. Die andere Hälfte der Herde gibt noch homöopathische Mengen Milch, wird aber auch bald trockengestellt.
Wir melken deshalb zur Zeit nur noch morgens und genießen den frühen Feierabend.

(12.11.2021)

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